Am Anfang steht bei HORBACH immer der Kunde. Hier stellen wir einige von ihnen vor, die etwas Neues gewagt und ein persönliches Ziel erreicht haben.

„Wir wollten los, aber mein Freund ließ mich warten. Er kochte sich noch etwas. Eine Dreiviertelstunde hat die Zubereitung gedauert, gegessen hat er in fünf Minuten. Für mich ergab das keinen Sinn. Warum kauft er sich nicht unterwegs etwas auf die Schnelle? Doch gesundes Fast Food gibt es kaum. So kam mir die Idee für Ben Green, ein Schnellrestaurant für gluten-, laktose- und zuckerfreies Essen. Der erste Laden eröffnet im Frühjahr am Airport Köln/Bonn. Es ist eines der Projekte, an denen ich seit meinem Ausstieg beim HSV vor anderthalb Jahren arbeite. Ich werde oft gefragt, warum ich schon mit 29 Jahren meine erfolgreiche Fuß­ballerkarriere beendet habe. Es war keine Entscheidung gegen den Fußball, sondern eine für meine andere Leidenschaft: Geschäftsideen umsetzen. Schon 2008, als ich beim FC Bayern spielte, gründete ich meine erste Firma. Dem Sport bin ich treu geblieben. Meine Beteiligungen haben mit Fitness, Lifestyle und Gesundheit zu tun wie Gymjunky, eine modische Sportbekleidungsmarke, oder ein Sanitätshaus in Hamburg. Ab und zu schnuppere ich noch Stadionluft – aber nur als Fußballexperte für den Sender Sky. Er hat mein eigenes Fernsehformat ‚Heimspiel‘ umgesetzt.“

Marcell Jansen, 31, wurde mit 17 Jahren Profifußballer. Seitdem ist er auch HORBACH-Kunde. Sein Berater Stephan Bergel unterstützt ihn in Geldfragen. Mittlerweile sind beide auch Geschäftspartner. „Weil er seinen Job gut macht, konnte ich mich immer voll auf meinen Job konzentrieren. Deshalb ist er heute ein wichtiger Teil meines Teams“, sagt der gebürtige Gladbacher.


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