Am Anfang steht bei HORBACH immer der Kunde. Hier stellen wir einige von ihnen vor, die etwas Neues gewagt und ein persönliches Ziel erreicht haben.

„Ich war beruflich in Kapstadt, als ich dort vor vier Jahren einen befreundeten Steuerberater traf. Beim Spaziergang am Strand fragte er mich, ob ich schon einen Plan für meine Nachfolge habe. Ich war 57 Jahre alt und führte ein Unternehmen, das Au-pair-Stellen, Work-and-Travel-Aufenthalte und Sprachreisen für junge Menschen organisiert. Mich haben immer fremde Kulturen interessiert. Dank meines Berufs habe ich 78 Länder bereist. Etwa fünf Jahre wollte ich noch arbeiten und den Ausstieg auf mich zukommen lassen. Doch mein Freund überzeugte mich, mit der Planung früher zu beginnen. Tatsächlich war die aufregende Zeit, in der ich neue Länder und Möglichkeiten ausgelotet hatte, längst vorbei. Nun sah ich die Chance, Neues auszuprobieren, solange ich gesund bin. Im Februar 2014 hat eine Schweizer Investmentfirma das Unternehmen gekauft. Mir ist wichtig, wirtschaftlich und gesellschaftlich aktiv zu bleiben. Mit meiner Frau führe ich eine kleine Marketingberatungsfirma, im Frühjahr habe ich syrische Akademiker in Deutsch unterrichtet. Außerdem bin ich Mitglied im Bonner Spendenparlament. Trotzdem habe ich noch genug Zeit für Hobbys, die früher zu kurz kamen – zum Beispiel Ausflüge mit meinem Oldtimer, einem Austin-Healey.“

Matthias Ohm, 61, hat sich erstmals mit 28 Jahren selbstständig gemacht. Fast so lange ist er Kunde bei seinem HORBACH-Berater Stefan Hilgenstock. Ohm hat fürs Alter so gut vorgesorgt, dass er sich einen frühen Ausstieg aus der Firma finanziell leisten konnte.


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