Am Anfang steht bei HORBACH immer der Kunde. Hier stellen wir einige von ihnen vor, die etwas Neues gewagt und ein persönliches Ziel erreicht haben.

„Meine Dienstzeit als Sanitätsoffizier endete regulär nach 17 Jahren. Es wäre möglich gewesen zu verlängern, ich entschied mich aber für das zivile Leben. In der Bundeswehrzeit habe ich studiert und wurde zunächst als Ärztin im Sanitätsdienst eingesetzt, später als Fachärztin für Arbeitsmedizin. Als Soldat wechselt man häufig den Standort. Ich habe in Aachen, Koblenz und Köln gearbeitet. Für einen jungen Menschen ist das toll. Doch als ich geheiratet und zwei Söhne bekommen habe, empfand ich diese Unplanbarkeit als belastend. Die Rückkehr ins Zivilleben ist nicht leicht. Viele Kameraden müssen sich beruflich neu orientieren, eventuell auch eine weitere Ausbildung machen. Mit meinem Beruf hatte ich es glücklicherweise leichter. Mein Übergang vor anderthalb Jahren verlief nahtlos. Ich habe schnell eine Stelle gefunden – sogar in meinem Fachgebiet. Ich arbeite im Werksarztzentrum, einem Verein, der Mitarbeiter von Unternehmen arbeitsmedizinisch betreut. Manchmal vermisse ich die Kameradschaft in der Bundeswehr, aber der Wechsel kam zum richtigen Zeitpunkt. Mit 45 wäre er mir sicherlich schwerer gefallen.“

Dr. Petra Rodenbücher, 37, wohnt bei Gummersbach und ist seit mehr als fünf Jahren HORBACH-Kundin. Nach der Bundeswehrzeit musste sie ihre Versiche­rungen neu regeln. So kommt sie nicht mehr in den Genuss einer unentgeltlichen truppenärztlichen Versorgung. Heute ist sie privat krankenversichert.


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