Danny Helmus, 40, arbeitete fünf Jahre lang in einer Bank, bevor er diese Tätigkeit beendete, um bei HORBACH in Dortmund anzufangen. Der Grund: Er wollte sich selbst verwirk­lichen und Kunden besser und umfassender beraten. Bei HORBACH fand er alle Möglich­keiten, dies zu tun – und begriff dabei, was ihn im Beruf wirklich glücklich macht

 

„Mir wurde nach einer
Zeit klar, dass mein Herz für
die Kundenberatung schlägt.“

 

Easy Rider Seine Freizeit verbringt Danny Helmus gern auf dem Motorrad – sei es bei Touren zu den westfälischen Seen oder Urlaubstrips in die Dolomiten und zum Gardasee

„Das kannst du doch nicht machen!“ Das war die erste Reaktion meiner Mutter, als ich ihr 2004 sagte, dass ich meinen Job als Banker bei einer Sparkasse kündigen und Berater bei HORBACH werden würde. Klar, ich kann ihre Gedanken verstehen: In der Sparkasse hat man völlige Sicherheit, ich war unbefristet angestellt. Aber was nützt mir Sicherheit, wenn ich mich nicht entfalten kann und kein gutes Gefühl bei der Beratung habe?

Bei HORBACH hatte das, was ich tat, einen direkten Einfluss auf meine Karriere. Rasch stieg ich auf, immer höher, bis ich überwiegend Führungstätigkeiten innehatte. Nach einer Weile wurde mir allerdings klar, dass mein Herz für die Kundenberatung schlägt. Es fühlt sich einfach richtig und erfüllend an, wenn ich im Gespräch mit dem Klienten gemeinsam an individuellen Lösungen und seiner Zielerfüllung arbeite.

Und so entschied ich mich, die Karriereleiter wieder etwas hinabzusteigen und mich als Seniorberater auf die persönliche Betreuung von Kunden zu konzentrieren. Dass dies problemlos möglich war, ist in der freien Wirtschaft gar nicht so selbstverständlich, wie man meinen mag. Es bestätigte mir, dass bei HORBACH die Selbstverwirklichung der Berater ganz oben steht. Auch deshalb weiß ich heute: Meine Entscheidung, damals die Sparkasse zu verlassen, war genau richtig. Und meine Mutter hat mir bereits nach kurzer Zeit zu dem eingeschlagenen Weg gratuliert.