Jan Philip de la Motte, 39, arbeitete als Anwalt, bevor er zu HORBACH kam. Anfangs hat er viel Zeit in den Aufbau eines Teams investiert. Mittlerweile kann er sich genug Zeit für seine Hobbys und seine drei Töchter nehmen
Jan Philip de la Motte sammelt Kunst, die er in den Büroräumen aushängt. Auch für die selbst gemalten Bilder seiner Kinder ist immer Platz an der Wand

„Unser Job ist es,
den holprigen Feldweg
der Finanzplanung
zu einer gut befahrbaren Straße
zu machen.“

Ehe ich zu HORBACH kam, war ich als Anwalt für Steuerrecht tätig. Die Arbeit hat mir Spaß gemacht. Aber mein neuer Beruf gefällt mir viel besser. Als Anwalt kommt man meist erst zum Einsatz, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist. Als Finanz- und Vermögensberater sorge ich dafür, dass es nicht so weit kommt.

In den ersten Jahren habe ich als HORBACH-Partner das Center in Nürnberg aufgebaut. Wenn mich damals jemand nach meiner Freizeitbeschäftigung fragte, habe ich zurückgefragt: „Welche Freizeit?“ Inzwischen ist mein Team komplett – und ich habe wieder mehr Freiräume. Meine Frau und meine drei kleinen Töchter wollen ja auch etwas von mir haben. Wir reisen und essen gern. Wenn es bei uns rote Grütze gibt, dann bin dafür ich zuständig. Seit wir ein Haus mit großem Garten haben, bin ich als Familienvater noch mehr gefordert. Zudem spiele ich Fußball und Squash. Das ist ein guter Ausgleich zu meiner facettenreichen Arbeit.

Meine Kollegen und ich haben mit allem Möglichen zu tun – von der „Wellensittichversicherung“ über die Immobilienfinanzierung bis zum Venture-Capital-Fonds. Wir stehen unseren Kunden in allen Lebensbereichen zur Seite, fühlen uns in ihre Situation ein und finden dann mithilfe unserer Fachkenntnis die ideale Lösung. Das empfinde ich als sehr erfüllend.